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Spritpreise steigen minimal – Knappes Allzeithoch bei E10

Autofahrer spüren es drastisch. An den Tankstellen sind die Preise für Treibstoffe drastisch gestiegen – und gehen weiter nach oben, wenn auch moderater als zuvor.

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Das Auto zu betanken, ist ein "teurer Spaß" dieser Tage. Foto: dpa/Murat

Das Auto zu betanken, ist ein "teurer Spaß" dieser Tage. Foto: dpa/Murat

Die Spritpreise sind leicht gestiegen, aber die dramatische Entwicklung der vergangenen Woche setzt sich nicht fort.

Super E10 kostete im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Montags 2,203 Euro pro Liter, wie der ADAC am Dienstag mitteilte. Das sind 0,4 Cent mehr als am Vortag und knapp ein Allzeithoch. Diesel verteuerte sich um 0,2 Cent auf 2,307 und liegt damit 1,4 Cent unter seinem Rekordwert aus der vergangenen Woche.

Seit Beginn des Ukraine-Kriegs sind die Spritpreise in nie gekannte Höhen gestiegen. Teilweise ging es an einzelnen Tagen um mehr als 10 Cent nach oben. Diesel hat sich seit Kriegsbeginn um mehr als 64 Cent verteuert, Super E10 um gut 45 Cent.

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