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So erleben Dinklager Unternehmer die Corona-Pandemie

Gastwirt Heinz-Hermann Jordan, Augenoptikerin Eva Weiss und Busunternehmer Rainer Kohorst erzählen bei einer CDU-Talkrunde, wie sie durch die Krise kommen – und wie sie die Zukunft sehen.

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Er hat sein Lächeln nicht verloren: Heinz-Hermann Jordan glaubt an die Zukunft der Gastronomie nach dem Ende der Pandemie. Foto: Böckmann

Er hat sein Lächeln nicht verloren: Heinz-Hermann Jordan glaubt an die Zukunft der Gastronomie nach dem Ende der Pandemie. Foto: Böckmann

Wie sind die Dinklager Firmen von der Corona-Pandemie betroffen? Wie hat sich ihr beruflicher Alltag in der seit mehr als einem Jahr dauernden Krise verändert? Welche Sorgen haben und hatten die Unternehmer? Wie sehen sie die Zeit nach der Pandemie? Das wollten die Dinklager Christdemokraten bei ihrer Veranstaltungsreihe "CDU im Dialog" wissen und luden deshalb Eva Weiss (Augenoptik und Hörsysteme Weiss), Heinz-Hermann Jordan (Gaststätte am Sportplatz Fetisch-Jordan) und Rainer Kohorst (Kohorst Reisen) zu einer Online-Talkrunde ein. 

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