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Schlachtbetriebe reden bei Corona-Tests mit

Es gibt keine Kriterien für eine Reihenfolge der Firmen, in denen von Arbeitern Abstriche genommen werden. Im Kreis Vechta geben organisatorische Absprachen den Ausschlag.

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 Im Fokus: Arbeiter im Schlachthof. Foto: dpa/Thissen

 Im Fokus: Arbeiter im Schlachthof. Foto: dpa/Thissen

Es ist der 13. Mai, als Sozialministerin Carola Reimann (SPD) in Hannover diese überfällige Ankündigung macht: Nach der Infektion Hunderter Schlachthof-Mitarbeiter in anderen Bundesländern wolle Niedersachsen sämtliche etwa 10.000 Beschäftigte in fleischverarbeitenden Betrieben auf das Corona-Virus testen lassen. Im Fokus der Initiative steht unausgesprochen vor allem das Oldenburger Münsterland, wo sich die Schlachtindustrie besonders konzentriert.

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