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Rund 35.600 Tiere im Emsland von Vogelgrippe betroffen

Nachgewiesen wurde das Virus in einem Geflügelbetrieb in der Gemeinde Lähden. Ob die Tiere bereits getötet wurden oder dies noch erfolgt, ist unklar.

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Ein amtlicher Tierarzt, demonstriert, wie er eine Probe für einen PCR-Test bei einem Huhn entnimmt. Foto: dpa/Buholzer

Ein amtlicher Tierarzt, demonstriert, wie er eine Probe für einen PCR-Test bei einem Huhn entnimmt. Foto: dpa/Buholzer

Rund 35.600 Tiere sind von einem Ausbruch der Vogelgrippe im Emsland betroffen. In einem Geflügelbetrieb in der Gemeinde Lähden wurde das Vogelgrippevirus H5N1 nachgewiesen, wie der Landkreis am Montag mitteilte. Ob die Tiere bereits getötet wurden oder dies noch erfolgt, ging aus der Mitteilung nicht hervor.

In den nun festgelegten Schutz- und Überwachungszonen sind den Angaben zufolge insgesamt 171 Betriebe mit mehr als 3 Millionen Geflügeltieren betroffen. In der Schutzzone ist etwa jeglicher Transport von lebendem Geflügel sowie von Eiern verboten. Eine entsprechende Allgemeinverfügung tritt am Dienstag in Kraft.

Die Geflügelpest ist eine Infektionskrankheit, die vor allem bei Wasservögeln und anderen Vögeln vorkommt. Die Seuche grassiert insbesondere im Winterhalbjahr von Ende Oktober bis in den April hinein und steht somit im engen zeitlichen Zusammenhang mit dem Vogelzug.

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