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Oldenburgische Landesbank streicht 250 Stellen bis 2022

Als Grund nennt die Bank unter anderem die Digitalisierung von Abläufen im Kundengeschäft und in Zentralbereichen. Zudem wird das Geldinstitut rund zwei Dutzend ihrer Standorte schließen.

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Symbolfoto: dpa

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Die Oldenburgische Landesbank (OLB) streicht bis zum Jahresende 250 Vollzeitstellen. Wie das Institut am Freitag weiter mitteilte, entspricht die Reduzierung einer Größenordnung von knapp 15 Prozent der jetzigen Stellen. Als Grund nennt die Bank unter anderem die Digitalisierung von Abläufen im Kundengeschäft und in Zentralbereichen.

Zudem wird die OLB wie bereits angekündigt bis Ende des Jahres rund zwei Dutzend ihrer Standorte schließen – etwa die Filialen in Friesoythe und Goldenstedt. Betroffen sind nach Angaben vom Freitag neben Filialen vor allem Geldautomaten. Aufgrund von Alternativen in der Bargeldversorgung und flexibler Nutzungsmöglichkeiten der EC-Karte sei eine solche Straffung möglich.

Kundenberatung soll nach den Plänen der Bank künftig stärker am Bedarf ausgerichtet sein und verstärkt online stattfinden: Die individuelle, persönliche Betreuung ist demnach für alle Unternehmen vorgesehen, "bei denen komplexe Beratungsthemen anstehen und das Angebot für die Bank profitabel ist".

Eine hohe Rentabilität und Profitabilität der OLB seien langfristig nicht nur für die Gesellschafter bedeutend, sondern für Kunden, Mitarbeiter und Unternehmen, da so seine Zukunftsfähigkeit gestärkt werde, teilte der Vorstandsvorsitzende der OLB, Stefan Barth, mit.

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