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Niedersachsen plant zusätzliche verkaufsoffene Sonntage

Hintergrund ist die Corona-Krise: Aufgrund des Lockdowns müssen viele Einzelhändler in diesem Jahr mit erheblichen Umsatzeinbußen rechnen.

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Auf zum Shopping: Mit weiteren verkaufsoffenen Sonntagen  will Niedersachsen mehr Menschen zum Einkaufen in den Innenstädten bewegen. Foto: dpa 

Auf zum Shopping: Mit weiteren verkaufsoffenen Sonntagen  will Niedersachsen mehr Menschen zum Einkaufen in den Innenstädten bewegen. Foto: dpa 

In Niedersachsen soll es in diesem Jahr vier weitere verkaufsoffene Sonntage geben. Nach einem Bericht des «Weser Kuriers» vom Mittwoch ist die Corona-Krise ein Grund für die Entscheidung. «Der Einzelhandel hat während des Lockdown enorme Umsatzeinbußen hinnehmen müssen», sagte der Sprecher des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums, Eike Frenzel, der Zeitung. «Die verkaufsoffenen Sonntage sollen helfen, die Verluste etwas zu kompensieren.» Ob Bremen dem niedersächsischen Beispiel folgt, ist dem Bericht zufolge noch unklar.

Anders als sonst sollen die vier geplanten verkaufsoffenen Sonntage nicht an einen Anlass geknüpft sein. Die Kommunen könnten selbst entscheiden, an welchen Sonntagen die Geschäfte öffnen dürfen, hieß es. Demnach soll die Regelung zwischen August und November gelten.

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