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Naturschützer einig: Baggerarbeiten auf Thees-Fläche zeigen schon jetzt Auswirkungen auf Grundwasser

Ihre Befürchtung habe sich bestätigt: Das Grundwasser liege nur knapp unter der Bodenoberfläche. Durch die Versiegelung der Fläche würden rund 10.000 Kubikmeter Grundwasser-Neubildung jährlich fehlen.

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Keine Gewerbeflächen mehr in der Nähe von schützenswerten Naturräumen: Das fordern die Naturschützer Dr. Lutz Neubauer (links) und Ulrich Heitmann beim Blick auf die Thees-Fläche am Dinklager Ring (im Hintergrund) für die Zukunft. Foto: Böckmann

Keine Gewerbeflächen mehr in der Nähe von schützenswerten Naturräumen: Das fordern die Naturschützer Dr. Lutz Neubauer (links) und Ulrich Heitmann beim Blick auf die Thees-Fläche am Dinklager Ring (im Hintergrund) für die Zukunft. Foto: Böckmann

Vor 2 Monaten rollten die Bagger an, in rund einem Jahr sollen die neuen Produktionsanlagen und das Bürohaus bezogen werden: Die Dinklager Firma Thees baut am Dinklager Ring eine der nach eigenen Angaben modernsten und nachhaltigsten Kunststoffrecyclinganlagen in Europa. Bei dem Unternehmen ist die Erleichterung groß, nach den Querelen um die Ansiedlung in direkter Burgwald-Nähe im kommenden Jahr den neuen Standort beziehen zu können.

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