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Nach Schweinepest-Ausbruch werden weitere Tiere getötet

Trotz negativer Untersuchungsergebnisse auf die Afrikanische Schweinepest seien die Tiere getötet worden. Es sei nicht auszuschließen, dass von einzelnen Tieren ein Risiko ausgehe.

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Ein Schwein steht im Stall. Foto: dpa/Rehder

Ein Schwein steht im Stall. Foto: dpa/Rehder

Trotz negativer Untersuchungsergebnisse sollen im Zusammenhang mit der Afrikanischen Schweinepest die Tiere eines weiteren Betriebs im Emsland getötet werden. Es sei nicht auszuschließen, dass von einzelnen Tieren des Kontaktbetriebs ein Risiko ausgehe, teilte das Landwirtschaftsministerium am Dienstag in Hannover mit. Auf dem Hof in Freren mit 1800 Mastschweinen waren Tiere stichprobenartig nach dem Virus der für Schweine hoch hochansteckenden Afrikanischen Schweinepest getestet worden.

Auf dem Betrieb eines Ferkelerzeugers aus Emsbüren war am Wochenende der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest festgestellt worden. 280 Sauen und 1500 Ferkel mussten notgetötet werden. Der Landkreis Emsland erließ eine am Dienstag in Kraft getretene Allgemeinverfügung, die Transport- und Vermarktungseinschränkungen für mehrere Hundert Schweinehalter im Emsland und der Grafschaft Bentheim mit sich bringt. Der Hof in Freren hatte vom Ausbruchsbetrieb Ferkel zur Mast bekommen.

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