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Mutmaßlicher Betrüger Holt verurteilt

Ein Gericht in Meppen hat gegen den Jungunternehmer eine Bewährungsstrafe wegen Titelmissbrauchs ausgesprochen. Die Ermittlungen im mutmaßlichen Windpark-Betrug laufen indes weiter.

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Hendrik Holt, geschäftsführender Gesellschafter der Holt Holding, wurde jetzt von einem Gericht wegen Titelmissbrauchs verurteilt. Foto: dpa/Jaspersen

Hendrik Holt, geschäftsführender Gesellschafter der Holt Holding, wurde jetzt von einem Gericht wegen Titelmissbrauchs verurteilt. Foto: dpa/Jaspersen

Der emsländische Jungunternehmer Hendrik Holt ist von einem Gericht in Meppen zu einer viermonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Der 30-Jährige hatte sich in Pressemitteilungen seines Unternehmens mit einem nicht vorhandenen Doktortitel geschmückt. Gegen Holt, dessen Familie zuletzt in Bakum ansässig war, ermittelt die Staatsanwaltschaft Osnabrück wegen mutmaßlichen Millionenbetrugs mit Windparks. Holt, ein Bruder und ein Geschäftspartner sitzen in U-Haft. Mutter und Schwester sind unter Auflagen auf freiem Fuß. Allen Beteiligten drohen mehrjährige Haftstrafen.

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