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Mit dem Elektroauto lässt sich Geld verdienen

Über die "Treibhausgasminderungsquote" wird seit dem 1. Januar das Fahren eines batterieelektrisch angetriebenen Elektroautos belohnt. Das finanzielle Zubrot wird durch Emissionshandel möglich.

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Ein Elektrofahrzeug wird an einer Stromtankstelle aufgeladen. Jede in ein voll elektrisch batteriegetriebenes Fahrzeug geladene Kilowattstunde Strom gilt als treibhausgasmindernd. Foto: dpa/Pleul 

Ein Elektrofahrzeug wird an einer Stromtankstelle aufgeladen. Jede in ein voll elektrisch batteriegetriebenes Fahrzeug geladene Kilowattstunde Strom gilt als treibhausgasmindernd. Foto: dpa/Pleul 

Will Deutschland bis zum Jahr 2030 seine Klimaschutzziele erreichen, sind erhebliche Anstrengungen nötig. Die Emission sogenannter Treibhausgase, darunter im wesentlichen von Kohlendioxid (CO2), muss drastisch reduziert werden. Um den Ausstoß von Klimagasen zu senken, hat die Politik den Verkehr und den Wärmemarkt in den Fokus genommen. Im Verkehrssektor sind Einsparungen bislang jedoch nicht gelungen. Um die Abkehr von fossilen Brennstoffen zu beschleunigen, tritt seit dem 1. Januar 2022 die sogenannte „THG-Quote“ als ein weiteres, indirektes Instrument der Privilegierung der Elektromobilität auf Deutschlands Straßen hinzu. Diese Quote ist vielen E-Autofahrern noch nicht bekannt.

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