Das Nachrichtenportal vonMünsterländische Tageszeitung MT undOldenburgische Volkszeitung OV

Mehr Entschädigung bei seuchenbedingt getötetem Geflügel

Die niedersächsische Landesregierung will Tierhaltern doppelt so viel Geld geben, wenn Geflügel seuchenbedingt getötet werden muss. Das stehe im Zusammenhang mit der Geflügelpest.

Artikel teilen:
Achtzehn Wochen alte Puten stehen in einem Stall in Niedersachsen. Foto: dpa/Jaspersen

Achtzehn Wochen alte Puten stehen in einem Stall in Niedersachsen. Foto: dpa/Jaspersen

Tierhalter sollen nach Ansicht der niedersächsischen Landesregierung mehr als doppelt so viel Geld erhalten, wenn Geflügel seuchenbedingt getötet werden muss. Die vorgeschlagene Änderung stehe im Zusammenhang mit der Geflügelpest, teilte die Staatskanzlei am Dienstag in Hannover mit. Das Bundesland will sich im Bundesrat für eine Erhöhung von 50 auf 110 Euro je Tier einsetzen. Der derzeitige Höchstbetrag sei etwa für die Entschädigung von wertvollen Zuchtgänsen bei weitem nicht ausreichend. Durch die unzureichende Entschädigung seien Halter unmittelbar in ihrer Existenz bedroht.

Zeit für ein Update! Mit der jüngsten Überarbeitung unserer App haben wir das Nachrichten-Erlebnis auf dem Smartphone weiter verbessert und ausgebaut. Jetzt im Google-Playstore und im  Apple App-Store updaten oder downloaden.

Das könnte Sie auch interessieren

Hier klicken und om-online zum Start-Bildschirm hinzufügen

Mehr Entschädigung bei seuchenbedingt getötetem Geflügel - OM online