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Matthias Kröger übernimmt Bewirtung in Schützenburg

Der Gastronom und der Bürgerschützenverein Vechta wollen das Vereinsleben gemeinsam nach vorne bringen. Der neue Pächter hat auch schon einen Namen für die Location.

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Daumen hoch für das Vereinsleben: Gastronom Matthias Kröger (rechts) und Schützenpräsident Simon Spille hoffen auf eine gute Zusammenarbeit in der Schützenburg. Foto: Speckmann

Daumen hoch für das Vereinsleben: Gastronom Matthias Kröger (rechts) und Schützenpräsident Simon Spille hoffen auf eine gute Zusammenarbeit in der Schützenburg. Foto: Speckmann

Die Türen der Restaurants und Kneipen sind geschlossen. Aber der Lockdown hindert Matthias Kröger nicht daran, Pläne für die Zukunft zu schmieden. Er hat seinen Aktionsradius erweitert und einen langfristigen Pachtvertrag mit dem Bürgerschützenverein Vechta geschlossen. In der Schützenburg kümmert sich der Gastronom künftig um die Bewirtung der Schützen und auch anderer Gäste.

Nach der Trennung von Maria Huneck hatte der Verein seine Fühler nach einem neuen Pächter ausgestreckt. Das Interesse sei überraschend groß gewesen, berichtet Präsident Simon Spille. 7 Bewerber hätten Interesse an der Gastronomie bekundet. Was den Vorstand an Krögers Konzept überzeugt habe, sei die Ankündigung, dass er die Schützen mitnehmen und den Charakter des Vereinsdomizils stärken wolle.

Domizil bietet viel Raum für Feiern und Events

„Wir wollen das Vereinsleben wieder nach vorne bringen“, kündigt der neue Pächter an. Die Begleitung von Vereinsaktivitäten soll zur Pflege der Gemeinschaft beitragen. Darüber hinaus möchte der Wirt die großzügigen Räume für Familien-, Betriebs- und Weihnachtsfeiern für 50 bis 200 Personen anbieten. Mit Blick auf das abseits gelegene Gelände im Gewerbegebiet würden sich auch Events anbieten.

Kröger verfügt über reichlich Erfahrung in der Gastronomie. Mit den Lokalen „Krögers kleine Schwester“ und „Die Flotte“ gehört er seit Jahren zur Kneipenszene in der Vechtaer Innenstadt. Wann der Inhaber wieder durchstarten kann, hängt von der Entwicklung der Corona-Pandemie ab. Die Wartezeit bietet sich zur optischen Auffrischung der Schützenburg an. Einen Namen für das Domizil hat der Pächter schon: „Krögers großer Bruder“.

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