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Lieferkettengesetz: Fairness zum Exportschlager machen

Um das geplante Lieferkettengesetz gibt es weiter Streit. Das deutsche  Firmen ihren Partnern weltweit auf die Finger sehen sollen, sei aber richtig, findet der Löninger Unternehmer Victor Thole.

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Verantwortung gefragt: Unternehmen, die mit Zulieferern in Entwicklungsländern zusammenarbeiten, sollen auf die Einhaltung von Menschenrechten pochen. Foto: picture alliance/dpa/EPA | Legnan Koula

Verantwortung gefragt: Unternehmen, die mit Zulieferern in Entwicklungsländern zusammenarbeiten, sollen auf die Einhaltung von Menschenrechten pochen. Foto: picture alliance/dpa/EPA | Legnan Koula

Faire Löhne für Näherinnen in Bangladesh, menschenwürdige Arbeitsbedingungen für Minenarbeiter im Kongo, ein Ende der Kinderarbeit auf den Kakaoplantagen in Ghana: All das soll das Lieferkettengesetz bewirken, das die Bundesregierung noch in dieser Legislaturperiode verabschieden will. Widerstand dagegen gibt es jedoch von Unternehmerseite, was Victor Thole nicht verstehen kann. Der Landwirt   aus Benstrup bei Löningen sieht in strengeren Vorgaben mehr Chancen als Nachteile für die Wirtschaft.

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