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Letzter Tango ist noch lange nicht in Sicht

Hermann Kalvelage hat den Saalbetrieb Harling-Scheper in Halen gekauft. Er will dort nun Monteurswohnungen im ersten Stock einrichten. Markus und Anneke Feldhaus betreiben die Gastronomie.

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Gepflegte Immobilie: Energetisch muss ein wenig nachgebessert werden, aber die Bausubstanz ist grundsätzlich in einem guten Zustand, meint Käufer Hermann Kalvelage. Foto: Thomas Vorwerk

Gepflegte Immobilie: Energetisch muss ein wenig nachgebessert werden, aber die Bausubstanz ist grundsätzlich in einem guten Zustand, meint Käufer Hermann Kalvelage. Foto: Thomas Vorwerk

Mitten in Corona-Zeiten, in denen es die Gastwirte besonders hart trifft, wird in Halen ein Hoffnung vermittelndes Signal gesetzt: Der Saal Harling-Scheper, der vor vier Jahren offiziell seine Pforten geschlossen hat und seither nur in Einzelfällen für Veranstaltungen genutzt wurde, wird weiterbetrieben. „Der Saal ist einfach zu schön, um nicht genutzt zu werden“, meint Markus Feldhaus, der bereits einen Saalbetrieb in Halen führt.

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