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Langenberger Dorfladen-Initiative erhält viele Ratschläge

Wie kann die Nahversorgung im Ort gesichert werden? Dafür hat die Projektgruppe in den vergangenen Tagen viele Tipps bekommen – auch vom Starnberger See.

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Sie wollen die Nahversorgung in Handorf-Langenberg weiter sicherstellen: (von links) Maik Escherhaus, Udo Schlarmann, Nicola Staffehl und Markus Vocks. Der Gruppen haben sich mittlerweile auch Martin Fischer, Markus Meyer und Jörg Deitermann angeschlossen. Foto: Böckmann

Sie wollen die Nahversorgung in Handorf-Langenberg weiter sicherstellen: (von links) Maik Escherhaus, Udo Schlarmann, Nicola Staffehl und Markus Vocks. Der Gruppen haben sich mittlerweile auch Martin Fischer, Markus Meyer und Jörg Deitermann angeschlossen. Foto: Böckmann

Die Resonanz im Ort ist positiv, weitere Mitstreiter wurden bereits gewonnen: Und jetzt bekommt das „Projekt Dorfladen“ nach und nach Tipps, wie ein mögliches Konzept eines neuen Nahversorgers in Handorf-Langenberg nach der zum Jahresende angekündigten Schließung von „... nah und gut“ aussehen könnte. 

„Wir haben in den vergangenen Tagen viele freundlich gemeinte Hinweise bekommen“, freut sich Maik Escherhaus. Er ist der Sprecher einer Initiative um Markus Vocks, Udo Schlarmann und neuerdings auch Martin Fischer, Markus Meyer und Jörg Deitermann, die nach Ideen sucht, die Lebensmittel-Nahversorgung im Holdorfer Ortsteil aufrechtzuerhalten.

Die Initiatoren führten in den vergangenen Tagen unter anderem ein Telefonat mit einer Person vom Starnberger See, „die ganz viele Hinweise geben konnte", berichtete Escherhaus. Auch aus dem Osnabrücker Raum gab's Tipps. Ebenso von Holdorfer Ratsherren die beruflich mit Dorfläden zu tun hatten. Außerdem führte die Projektgruppe bereits Gespräche mit Einzelhandels- und Großketten und machte Termine ab. Escherhaus spricht von einem „bunten Blumenstrauß an Konzepten“, die an die Initiative herangetragen wurden. „Diese müssen wir nun untersuchen und parallel schauen, welcher Standort geeignet ist.“

Auf einer für März/April geplanten öffentlichen Informationsveranstaltung möchten die Initiatoren allen Interessierten den aktuellen Sachstand des Projektes vorstellen. Der Lebensmittel-Laden „nah und gut“ am Steinfelder Damm, eröffnet 1954, ist der letzte verbliebene Nahversorger im Ort.

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