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Landesbetrieb stimmt LNG-Terminal-Baumaßnahme zu

Eine weitere Hürde ist genommen: Die ersten Arbeiten für das schwimmende Terminal in Wilhelmshaven sollen laut Energieministerium in dieser Woche beginnen.

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Symbolfoto: dpa

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Das geplante Importterminal für Flüssiggas (LNG) in Wilhelmshaven hat die nächste Hürde genommen. Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) habe dem vorzeitigen Beginn der Maßnahme zugestimmt, wie Niedersachsens Energieminister Olaf Lies (SPD) der «Nordwest-Zeitung» (Dienstag) sagte.

Die ersten Arbeiten für das schwimmende Terminal in Wilhelmshaven sollen laut Energieministerium in dieser Woche beginnen. Mit einem ersten Rammschlag soll ein bestehender, rund zwei Kilometer langer Anleger nahe dem Tiefseewasserhafen Jade-Weser-Port so ertüchtigt werden, dass künftig eine sogenannte FSRU, eine schwimmende Anlande- und Speicherplattform für LNG, dort festmachen kann.

Am Donnerstag wird Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) in Wilhelmshaven erwartet. Dann wollen Habeck und Lies unter anderem eine Absichtserklärung unterzeichnen, Wilhelmshaven "zu einer Drehscheibe für saubere Energie für Deutschland" auszubauen. Spätestens ab Anfang 2023 soll mit dem LNG-Import über Wilhelmshaven begonnen werden.

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