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Jeder fünfte Einzelhändler in der Region gibt an, in seiner Existenz bedroht zu sein

Die Commerzbank hat mit einer Studie die Situation im stationären Einzelhandel beleuchtet. Ergebnis auch: Die "meisten Unternehmen" vor Ort haben die Coronakrise bisher "einigermaßen gut überstanden".

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Volle Ladenkasse? Der regionale stationäre Handel leidet unter der wegen Corona schwachen Kundenfrequenz. Symbolfoto: dpa/Pleul

Volle Ladenkasse? Der regionale stationäre Handel leidet unter der wegen Corona schwachen Kundenfrequenz. Symbolfoto: dpa/Pleul

Die ergänzende Auswertung einer von der Commerzbank beauftragten, repräsentativen bundesweiten Umfrage des Instituts Ipsos unter 3500 Einzelhändlern lässt auch die Situation der Kaufleute in der Region deutlich werden. Demnach berichten in der im Dezember vorgelegten Studie auch zwei Drittel der Händler in der hiesigen Region – wenig überraschend – von Umsatzeinbußen durch die Corona-Krise. Erschreckend aber: Jeder fünfte Einzelhändler war beziehungsweise ist in seiner Existenz bedroht. Knapp die Hälfte der Befragten muss auf Eigenkapital zurückgreifen, um die Umsatzeinbußen auszugleichen. Ein Drittel nahm oder nimmt staatliche Hilfen in Anspruch. Ein von der 2G-Pflicht und Lieferengpässen gekennzeichnetes Weihnachtsgeschäft im lokalen Handel dürfte die wirtschaftliche Situation kaum verbessert haben.

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