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In Bösel fällt der Startschuss für den Glasfaserausbau

In der Gemeinde sollen 1200 Haushalte und Unternehmen mit modernen Glasfaseranschlüssen ausgestattet werden. Die Anschlüsse können bereits bestellt werden.

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Start in die digitale Hochgeschwindigkeit: Erster Spatenstich mit Bürgermeister Hermann Block (von links), Carsten Höfinghoff (Glasfaser), Marco Heinje (Telekom), Sascha Zink (Glasfaser) sowie Christoph Butz (Gemeinde Bösel).   Foto: Pille

Start in die digitale Hochgeschwindigkeit: Erster Spatenstich mit Bürgermeister Hermann Block (von links), Carsten Höfinghoff (Glasfaser), Marco Heinje (Telekom), Sascha Zink (Glasfaser) sowie Christoph Butz (Gemeinde Bösel).   Foto: Pille

Aufbruchstimmung in Bösel: Bürgermeister Hermann Block und Bauamtsleiter Christoph Butz von der Gemeinde gaben den Startschuss für den Breitbandausbau in Bösel. Bei dem ersten Spatenstich dabei waren außerdem Carsten Höfinghoff (Regionalmanager) und Sascha Zink (Leiter Kommunales und Politik) von der Glasfaser Nordwest sowie Marco Heinje von der Telekom. Die Glasfaser Nordwest, ein Gemeinschaftsunternehmen von EWE und Telekom, will in Bösel etwa 1200 Haushalte und Unternehmen mit modernen Glasfaseranschlüssen, die bis in die Wohnungen und Häuser gehen, ausstatten. Die Arbeiten haben bereits begonnen.

„Streaming, Homeoffice und Videotelefonie sind zukünftig problemlos machbar“, sagte Zink. Durch ein reines Glasfasernetz und den Verzicht auf Kupfer könnten stabile Bandbreiten garantiert werden, erläuterte Höfinghoff: „Dadurch sind Geschwindigkeiten von bis zu 1000 Mbit/s über große Entfernungen hinweg möglich.“ „Die Zukunft ist digital“, sagte Block, „und wir kommen diesem Ziel jetzt ein Stück näher, denn wir wollen bis 2025 großflächig erschließen.“ Schon seit Ende 2021 konnten in Bösel bei Telekom und EWE Glasfaseranschlüsse und -tarife bestellt werden.

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