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Hoteliers sind sauer auf die Politik

Das wegen der steigenden Corona-Infektionen soeben eingeführte Beherbergungsverbot steht in der Kritik. Laut Dehoga sieht die Politik Probleme, wo keine sind.

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Die Betten bleiben in Coronazeiten so manches Mal leer. Symbolfoto: dpa

Die Betten bleiben in Coronazeiten so manches Mal leer. Symbolfoto: dpa

Das von den meisten Bundesländern am vergangenen Wochenende wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen in Kraft gesetzte Beherbergungsverbot führt zu großer Verwirrung. Bürger aus Gebieten mit sehr hohen Infektionsraten sollen bei Reisen innerhalb von Deutschland nur dann beherbergt werden dürfen, wenn sie ihrem gewerblichen Gastgeber einen höchstens 48 Stunden alten negativen Corona-Test vorlegen können. Als Corona-Risikogebiet gelten solche Regionen, für die das Robert-Koch-Institut (RKI) aktuell mehr als 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern binnen 7 Tagen aufführt. Ausnahmen von dieser Regel sind möglich. Die Inzidenzrate liegt laut Mitteilung der Kreisverwaltungen im Landkreis Cloppenburg aktuell bei 107,8, im Landkreis Vechta bei 54,4.

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