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Homeoffice-Rechtsanspruch würde Flexibilität rauben

Soll es in und nach Corona einen generellen Anspruch auf Arbeit im Homeoffice geben? Der Arbeitgeberverband Oldenburg und das Vechtaer Handwerk bleiben skeptisch.

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Homeoffice kann nicht jedes Unternehmen ermöglichen: Im Bild arbeitet eine Frau zu Hause mit Hörschutz.  Foto: dpa / Gollnow

Homeoffice kann nicht jedes Unternehmen ermöglichen: Im Bild arbeitet eine Frau zu Hause mit Hörschutz.  Foto: dpa / Gollnow

Die Bundestagsabgeordnete der Grünen, Kathrin Göring-Eckardt, hat vermehrte Anstrengungen der Arbeitgeber zum Schutz der Mitarbeiter vor einer Corona-Infektion gefordert. Unter anderem kritisiert sie, "dass ohne Not Präsenzpflicht von den Arbeitnehmern eingefordert wird". Die Bundesregierung soll Regeln für die Wirtschaft erlassen. Würden diese nicht beachtet, soll es auch Bußgelder geben. Schon zuvor hatten Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und zuletzt der Deutsche Gewerkschaftsbund ein Recht auf Homeoffice gefordert. Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will die Arbeitgeber in seinem Bundesland zu mehr Homeoffice-Angeboten für Beschäftigte drängen. Er wird jetzt bei einem "Homeoffice-Gipfel" mit Wirtschaft und Gewerkschaften darüber sprechen.

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