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Holdorfs Bürgermeister singt ein Loblied auf die Marke OM

Dr. Wolfgang Krug lobt bei einem Gespräch mit Verbundgeschäftsführer Jan Kreienborg die Arbeit der Interessenvertretung. Davon profitiere auch seine Gemeinde.

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Werben für das Oldenburger Münsterland: Holdorfs Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug (links) und Verbundgeschäftsführer Jan Kreienborg. Foto: Böckmann

Werben für das Oldenburger Münsterland: Holdorfs Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug (links) und Verbundgeschäftsführer Jan Kreienborg. Foto: Böckmann

Wer neuerdings das Holdorfer Rathaus betritt, dem wird beim Eingang vielleicht eine kleine Neuigkeit aufgefallen sein. Denn dort hängt nun, in weißer Schrift auf grünem Grund, eine Plakette. Sie zeigt deutlich, was natürlich keine Überraschung ist: Die Gemeinde Holdorf ist Mitglied im Verbund Oldenburger Münsterland. Für Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug ist diese Verbundenheit ganz wichtig. Weshalb der Verwaltungschef den offiziellen Fototermin vor dem Metallschild mit Verbundgeschäftsführer Jan Kreienborg nutzte, um ein Loblied auf die Marke OM zu singen.

"Ohne OM würde die Region nicht so gut dastehen, wie sie dasteht", ist Krug überzeugt. Die Interessenvertretung der 23 Kommunen in Südoldenburg sei als "großer Bruder" die ideale Ergänzung, die einigende Klammer den beiden Landkreisen Vechta und Cloppenburg. Mit seinem Augenmerk auf Wirtschaftsförderung, Tourismus und Binnenmarketing habe der 1995 gegründete Verbund es geschafft, der Region einen "grandiosen Imagewandel" zu verleihen. Davon profitiere wiederum auch Holdorf. Weil Tagestouristen und Urlauber in Holdorf verweilen. Weil Arbeitskräfte sich in der Gemeinde niederlassen. Oder, weil Unternehmen den Wirtschaftsstandort Holdorf schätzten.

"Der Markenaufbau ist ein Marathon, kein Sprint."Verbundgeschäftsführer Jan Kreienborg

OM-Geschäftsführer Jan Kreienborg betonte, dass der Verbund keineswegs nur für Marketing und Tourismus, für Veranstaltungen und als Dachverband für die 5 Erholungsgebiete zuständig sei. Der Fachkräftemangel sei ein Problem, dass die Region nur gemeinsam meistern könne. Der Verbund Oldenburger Münsterland könne die Synergieeffekte der Städte und Gemeinden als übergeordnete Ebene nutzen. Es gehe darum, gemeinsam Flagge zu zeigen, Fachkräfte die Region schmackhaft zu machen und ehemalige Oldenburger Münsterländer wieder in ihre alte Heimat zurückzulocken. "Der Markenaufbau ist ein Marathon, kein Sprint", räumte Kreienborg ein.

Auf die Unterstützung der Gemeinde Holdorf könne der Verbund jedenfalls bauen, sagte Bürgermeister Dr. Krug. Es sei "ein Denkfehler, zu sagen: ,Lasst den Verbund mal machen.' OM sind wir alle. Wir Einwohner sind alle Botschafter für die Region."

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