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Grüner Wasserstoff: Neue Studie sieht viel Potenzial für großvolumige Produktion vor Ort

Rund um das geplante Umspannwerk Garrel-Ost sei ein "besonders interessanter Standort". Der Grund: Dort kommt bald jede Menge überschüssige Windenergie an.

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Die Region bei Garrel sei ein idealer Standort, um grünen Wasserstoff aus Windstrom herzustellen und ihn dann über nahe Gasleitungen weiterzutransportieren, heißt es in einer Studie. Foto: dpa/Sommer

Die Region bei Garrel sei ein idealer Standort, um grünen Wasserstoff aus Windstrom herzustellen und ihn dann über nahe Gasleitungen weiterzutransportieren, heißt es in einer Studie. Foto: dpa/Sommer

Der Nordwesten Niedersachsens und explizit das Oldenburger Münsterland sind die vorrangigen Potenzialregionen für die großvolumige Produktion von grünem Wasserstoff in Deutschland. Das geht aus einer neuen Studie der 3 Energieunternehmen Gasunie, Tennet und Thyssengas hervor. Als "besonders interessanter Standort" für die massenhafte Wasserstoff-Elektrolyse in der hiesigen Region wird dabei der Raum um das geplante Umspannwerk Garrel-Ost bezeichnet. 2025 soll es nach Tennet-Angaben voraussichtlich in Betrieb gehen.

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