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Fürs Tierwohl: Sauenhalter greifen tief in die Tasche

Die Landwirtschaftskammer hat inzwischen mehr als 1000 Ferkelzüchter und deren Mitarbeiter an den Narkosegeräten zur Kastration ausgebildet. Einer von ihnen ist David Lückmann.

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Tief einatmen: David Lückmann legt die Ferkel mit dem Kopf voran in die Betäubungsapparatur. Foto: Meyer

Tief einatmen: David Lückmann legt die Ferkel mit dem Kopf voran in die Betäubungsapparatur. Foto: Meyer

Für den jungen Sevelter ist der Umgang mit der neuen Technik längst Routine. Das Gerät ist rollbar, so dass David es von Bucht zu Bucht schieben kann. Kastriert werden die Ferkel im Alter von drei Tagen. Dazu führt David sie vorsichtig mit dem Kopf voran in eine Röhre, in der die Tiere das Narkosegas Isofluran einatmen. Eine Uhr zählt die Zeit herunter, bis die Betäubung wirkt. Dann zückt der Züchter das Skalpell.

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