Das Nachrichtenportal vonMünsterländische Tageszeitung MT undOldenburgische Volkszeitung OV

Friseure sollen Kundendaten sammeln

Friseursalons, die in Niedersachsen vom 4. Mai an wieder öffnen wollen, müssen die Kontaktdaten ihrer Kunden sammeln und für drei Wochen aufbewahren.

Artikel teilen:
Symbolfoto:dpa

Symbolfoto:dpa

Das soll es ermöglichen, etwaige Infektionsketten nachzuvollziehen, wie aus einer geänderten Corona-Verordnung der Landesregierung vom Freitag hervorgeht. Kunden, die mit der Speicherung ihrer Daten nicht einverstanden sind, sollen demnach nicht bedient werden dürfen.

Zudem gilt, dass zwischen den Kunden ein Mindestabstand von 1,50 Meter gewährleistet sein muss. Die Friseurinnen und Friseure sind darüber hinaus verpflichtet, einen Mundschutz zu tragen und sich nach jedem Haarschnitt die Hände zu desinfizieren. Bundesweit sind Friseurgeschäfte seit dem 23. März geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

So verpassen sie nichts mehr. Mit unseren kostenlosen Newslettern informieren wir Sie über das Wichtigste aus dem Oldenburger Münsterland. Jetzt einfach für einen Newsletter anmelden!

Das könnte Sie auch interessieren

Hier klicken und om-online zum Start-Bildschirm hinzufügen

Friseure sollen Kundendaten sammeln - OM online