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Friseure im Lockdown: „Irgendwann geht nur die Mütze“

Kreativität ist manches Mal gefragt, damit es auf den Köpfen noch halbwegs geordnet zugeht. Der Griff zur Schere ist tabu und die Hoffnung groß, dass aus der Kurzhaarfrisur keine Langversion wird.

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Wenn die Frisur aus der Fasson ist: Aufgrund des Lockdowns gewinnt die Mütze nicht nur wettertechnisch an Bedeutung. Foto: Wimberg

Wenn die Frisur aus der Fasson ist: Aufgrund des Lockdowns gewinnt die Mütze nicht nur wettertechnisch an Bedeutung. Foto: Wimberg

Die einen setzen auf kreative Lösungen, andere greifen zu pragmatischen Mitteln und alle hoffen auf eine baldige Öffnung der Friseursalons. Nicht nur wegen der eigenen Haarpracht, sondern weil sie auch um die Ängste wissen, die für die Unternehmen mit dem erneuten Lockdown verbunden sind.

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