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E-Fuels als Alternative zur Elektromobilität? Ein Lohner Mineralölhändler glaubt daran

Der synthetische Kraftstoff ist klimaneutral, aber noch sehr teuer. Außerdem hat der Designsprit eine schlechte Energiebilanz. Michael Brämswig sieht darin dennoch die Zukunft – auch seine eigene.

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Ist überzeugt vom Designer-Kraftstoff: Michael Brämswig, Inhaber des Mineralölvertriebs Ludger Brämswig aus Lohne, wirbt für E-Fuels. Foto: Timphaus

Ist überzeugt vom Designer-Kraftstoff: Michael Brämswig, Inhaber des Mineralölvertriebs Ludger Brämswig aus Lohne, wirbt für E-Fuels. Foto: Timphaus

Die deutsche Bundesregierung setzt beim Klimaschutz voll auf die Elektromobilität. Das löst bei Frank Radke großes Unverständnis aus. Der Regionalleiter Nord und Referent für Schmierstoffe bei Uniti, dem Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen, befürchtet den Wegfall Hunderttausender Arbeitsplätze in Raffinerien und Werkstätten, bei Zulieferern und in anderen Bereichen. Er prognostiziert überdies eine perspektivische Überlastung des Stromnetzes.

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