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Die Tierwohl-Abgabe auf Fleisch ist rechtlich möglich - aber eine schwierige Operation

Preisaufschläge auf Koteletts und Co. kann es grundsätzlich geben, aber die EU setzt Hürden. Geplant ist, Bauern den Mehraufwand finanziell auszugleichen. Die Agrarbranche fordert Verlässlichkeit.

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Will den Systemumbau: Agrarministerin Julia Klöckner (CDU). Foto: dpa / von Jutrczenka

Will den Systemumbau: Agrarministerin Julia Klöckner (CDU). Foto: dpa / von Jutrczenka

Für das Kilogramm Fleisch im Supermarkt könnten es 40 Cent mehr werden. Doch insgesamt sollen Milliarden her, um deutlich mehr Tierschutz in deutschen Ställen zu ermöglichen und die Bauern nicht allein auf den Kosten sitzen zu lassen. Doch: Wie kann eine Finanzierung dafür aussehen? Laut einer am Dienstag vorgelegten Studie für das Bundesagrarministerium sind Preisaufschläge für die Verbraucher prinzipiell rechtlich möglich. Aber eine strikte Zweckbindung von Einnahmen nur zugunsten deutscher Tierhalter wäre problematisch.

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