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Die "Tankstelle des Jahres 2021" steht in Vechta

Der Fach-Jury hat vor allem der Waschpark der Felta-Tankstelle an der Falkenrotter Straße gefallen. Gegen 54 Bewerber setzten sich die Betreiber durch.

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Stolz wie Oskar: Die Geschwister und Geschäftsführer der Felta Tankstelle Marcus und Melanie Feldhaus. Foto: Bernhardt

Stolz wie Oskar: Die Geschwister und Geschäftsführer der Felta Tankstelle Marcus und Melanie Feldhaus. Foto: Bernhardt

Der Montag war für Marcus und Melanie Feldhaus, beide Geschäftsführer der Felta-Tankstelle an der Falkenrotter Straße in Vechta, ein besonderer Tag. Ihr Betrieb hat die Auszeichnung "Tankstelle des Jahres 2021" in der Kategorie "Waschen" erhalten. Die Geschwister konnten sich gegen 54 Bewerber aus ganz Deutschland durchsetzen. "Wir sind überrascht und stolz zugleich. Damit haben wir wirklich überhaupt nicht gerechnet", schwärmt Marcus Feldhaus.

Der Award wird laut Mitteilung in Kooperation mit dem Bundesverband "freier und unabhängiger Tankstellen" (kurz: bft) und der "Einkaufsgesellschaft freier Tankstellen" (eft) alle 2 Jahre von der Fachzeitschrift "Tankstelle" verliehen. Die Bewerber und Bewerberinnen werden dabei von einer Fach-Jury anhand von 6 Kriterien geprüft.

Jury lobt den Einsatz von nachhaltiger Technik

Das Ergebnis: Der Waschpark der Familie Feldhaus falle ob seiner umweltfreundlichen Technik auf. "Die Waschstraße verwendet durch ihre Fotovoltaikanlage nur umweltfreundlich produzierten Strom. Außerdem wird durch das 30.000 Liter Regenwasserbecken reichlich Wasser gespart", erklärt Dirk Greife, ein Mitglied der Fach-Jury. Mehr noch: "Durch das weichere Wasser verbraucht die Anlage weniger Chemikalien. Deshalb muss das Wasser am Ende nicht aufwendig gefiltert werden", sagt er. Lob gab es auch dafür, dass die Kundin oder der Kunde die Wahl zwischen verschiedenen Zahlungsmodalitäten hat. 

2 Jahre darf der Titel getragen werden

Auf die Idee, sich für die Auszeichnung zu bewerben, kam Marcus Feldhaus durch einen Bericht in der Fachzeitschrift. "Die Bewerbung haben wir dann auch erst kurz vor knapp losgeschickt. Die Frist wäre schon fast vorbei gewesen", sagt er.

Greife betont, dass der Award eine Prädikats-Auszeichnung in der Branche sei. "Die Gewinner dürfen 2 Jahre mit dem Titel "Tankstelle des Jahres" werben. Dies sorgt für mehr Bekanntheit und bringt einen enormen Image- und Vertrauensgewinn bei den Kunden ein", glaubt er. Unter normalen Umständen wäre die Trophäe bei einer Gala verliehen worden. Aufgrund der Corona-Pandemie musste auf das Event allerdings verzichtet werden.

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