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Der Rohkunststoffmarkt ist leergefegt, die Preise explodieren und die Verbraucher müssen's zahlen

Auch die heimischen Kunststoffverarbeiter trifft der Mangel an Granulaten. Pöppelmann (Lohne) und Lumberg (Cloppenburg) können ihre Produkte noch liefern, Ostendorf (Vechta) storniert Kundenaufträge.

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Ein Arbeiter überprüft Kunststoffgranulat, das aus gebrauchtem Styropor (EPS) hergestellt wird.  Symbolfoto: dpa / Förster

Ein Arbeiter überprüft Kunststoffgranulat, das aus gebrauchtem Styropor (EPS) hergestellt wird.  Symbolfoto: dpa / Förster

Die Beschreibungen reichen von "Engpasssituation" und "mangelhafter Rohstoffversorgung" bis hin zum "Auftragsstopp". Stehen schon einmal wegen ausbleibender Stahllieferungen die Maschinenparks von Metallbauern oder auch heimische Baustellen still, können Elektroautos nicht ausgeliefert werden, weil die steuernden Computerchips fehlen, gibt es inzwischen einen weiteren Bereich, in dem der Rohstoffmangel die Produktion stilllegt. Kunststoffverarbeiter haben zurzeit große Schwierigkeiten, selbst Standardrohgranulate wie Polypropylen oder Polyethylen auf dem Weltmarkt zu angemessen Preisen zu erwerben.

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