Das Nachrichtenportal vonMünsterländische Tageszeitung MT undOldenburgische Volkszeitung OV

Das neue Energielabel ist Kunden bislang kaum bekannt

Die Vorschriften für die Energieeffizienz von Elektrogeräten wurden von der EU verschärft und gelten seit dem 1. März. Die Regeln für Waschmaschinen oder Unterhaltungselektronik sind jetzt strenger.

Artikel teilen:
Die Qual der Wahl: Zumindest bei der Suche nach neuen energiesparenden Geräten kann das neue Energielabel helfen. Foto: dpa/Weigel

Die Qual der Wahl: Zumindest bei der Suche nach neuen energiesparenden Geräten kann das neue Energielabel helfen. Foto: dpa/Weigel

Jedem Verbraucher dürfte es bekannt sein, schließlich ist es bereits seit dem Jahr 1994 Pflicht: Das EU-Energielabel geht zurück auf die "Ökodesign-Richtlinie" der Europäischen Union (EU). Damit werden Mindestanforderungen für Energie- und Ressourceneffizienz technischer Geräte festgelegt. Das Schild ist zum Beispiel an Kühlschränken, Waschmaschinen, Wäschetrocknern oder auch Fernsehgeräten angebracht. Seit dem 1. März gibt es nun Änderungen an den Zertifizierungsgrundlagen des EU-Energielabels. In erster Linie entfallen die so genannten "Plus-Klassen" A+ bis A+++. Für einen Teil der Elektrogeräte ist die neue Kennzeichnung - A bis G - bereits angeordnet. Weitere Geräte werden bald folgen (siehe Fakten).

Jetzt testen und weiterlesen:

Zugriff auf alle exklusiven Artikel aus der OM-Redaktion

0€ / 1. Monat*
Für Neukunden
Jetzt Probemonat starten
  • Jederzeit monatlich kündbar
  • Das Beste aus der OM-Redaktion
  • Zugang für alle digitalen Endgeräte

*Danach nur 2,49€ / Woche

Für MT- und OV-Abonnenten nur 1€ / Woche
Jetzt wählen
Sie sind bereits OM-Plus-Abonnent?
Ein Angebot von

Das könnte Sie auch interessieren

Hier klicken und om-online zum Start-Bildschirm hinzufügen

Das neue Energielabel ist Kunden bislang kaum bekannt - OM online