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Coronahilfen erschlichen: Amtsgericht verurteilt Paar wegen Subventionsbetrugs

Ein selbstständiger Fliesenleger und seine Partnerin hatten zu Unrecht 9.000 Euro vom Staat erhalten. Die Summe müssen sie zurückgeben – plus 5.550 Euro Strafe.

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Vor dem Amtsgericht Vechta wurden ein selbstständiger Fliesenleger und seine Lebensgefährtin verurteilt, weil sie unrechtmäßig Corona-Soforthilfen eingestrichen hatten. Foto: Berg

Vor dem Amtsgericht Vechta wurden ein selbstständiger Fliesenleger und seine Lebensgefährtin verurteilt, weil sie unrechtmäßig Corona-Soforthilfen eingestrichen hatten. Foto: Berg

Mit vielen falschen Angaben hatte er zu Unrecht die höchstmögliche Corona-Soforthilfe ergattert: Das Amtsgericht in Vechta verurteilte  einen selbstständigen Fliesenleger aus Goldenstedt wegen Subventionsbetrugs zu einer Geldstrafe in Höhe von 4.500 Euro. Seine Lebensgefährtin muss wegen Beihilfe 1.050 Euro zahlen. Zudem werden von dem Paar die illegal erhaltenen Fördermittel von 9.000 Euro eingezogen. 

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