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Auf Niedersachsens Äckern läuft die Kartoffelernte

Insgesamt sei mit einer Erntemenge von rund 10,6 Millionen Tonnen zu rechnen. Das sind 9,2 Prozent weniger als im Vorjahr und 0,4 Prozent weniger als im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2020.

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Symbolfoto: dpa

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In Niedersachsen ist die Kartoffelernte in vollem Gange. Noch bis Mitte Oktober holen die Landwirte die Kartoffeln von den Feldern. Im Vergleich zu 2020 sei die Kartoffelanbaufläche in Niedersachsen um fast 7000 Hektar auf rund 115.400 Hektar geschrumpft, teilte das Landvolk am Donnerstag mit. In diesem Jahr werden den Angaben zufolge aber immer noch mehr Kartoffeln angebaut als im Dürrejahr 2018. Rund die Hälfte der Kartoffeln in Deutschland kommt von niedersächsischen Feldern.

Deutschlandweit werde eine durchschnittliche Ernte erwartet, hieß es aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium. Insgesamt sei mit einer Erntemenge von rund 10,6 Millionen Tonnen zu rechnen. Das sind 9,2 Prozent weniger als im Vorjahr und 0,4 Prozent weniger als im Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2020.

Ein Grund für das geringere Ernteergebnis sind dem Ministerium zufolge die Witterungsbedingungen mit einem außergewöhnlich kaltem Frühjahr und einem vielerorts sehr wechselhaften und nassen Sommer.

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