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Ärger um Erdarbeiten beim Forschungsstall in Höne

Die Aufschüttungen waren nicht genehmigt. Pro Natura schimpft über die Eingriffe in die Natur. Die Projektpartner Big Dutchman und Bröring räumen ihren Fehler ein.

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Nah am Hopener Mühlenbach und bis zu 2 Meter hoch: Mutterboden wurde auf den Flächen in der Nähe des Forschungsstalls in Höne aufgeschüttet. Foto: Pro Natura

Nah am Hopener Mühlenbach und bis zu 2 Meter hoch: Mutterboden wurde auf den Flächen in der Nähe des Forschungsstalls in Höne aufgeschüttet. Foto: Pro Natura

Der Landkreis Vechta hat weitere Arbeiten an jener Stelle vorerst gestoppt, die Naturschützer schimpfen, die Projektpartner räumen ihren Fehler ein:  Erdarbeiten für den Forschungsstall in Höne haben für Empörung beim Verein Pro Natura gesorgt. Der Grund: Der Mutterboden, der beim Erdaushub auf dem Hof Jürgens angefallen ist, wurde auf dem angrenzenden Acker auf einer Fläche von 3.000 bis 4.000 Quadratmetern bis nahe an den Hopener Mühlenbach und bis zu 2 Meter hoch aufgeschüttet. 

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