Das Nachrichtenportal vonMünsterländische Tageszeitung MT undOldenburgische Volkszeitung OV

24-Stunden Überwachung für Pipeline und LNG-Terminal

Schon vorher sei das Gelände in Wilhelmshaven regelmäßig überwacht worden, allerdings nicht rund um die Uhr.

Artikel teilen:
An dem zukünftigen Importterminal für Flüssigerdgas (LNG) finden Bauarbeiten statt. Foto: dpa/Schuldt

An dem zukünftigen Importterminal für Flüssigerdgas (LNG) finden Bauarbeiten statt. Foto: dpa/Schuldt

Das im Bau befindliche erste deutsche schwimmende Importterminal für Flüssigerdgas (LNG) in Wilhelmshaven wird 24 Stunden von der Polizei überwacht. Nach einem Bericht des "Spiegel" vom Freitag, sei dies eine Folge der mutmaßlichen Sabotage an die Gaspipelines Nord Stream 1 und 2. Schon vorher sei das Gelände regelmäßig überwacht worden, allerdings nicht rund um die Uhr, sagte ein Polizeisprecher der dpa am Freitag. Die Überwachung erfolge sowohl vom Land, als auch in Zusammenarbeit mit der Wasserschutzpolizei vom Wasser aus.

Laut «Spiegel» gebe es momentan keine konkreten Hinweise auf einen Anschlag. Wie das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf die Polizei berichtete, stehe besonders die etwa 26 Kilometer lange Pipeline von der Anlegestelle für Flüssiggas bis zum Speicher im ostfriesischen Etzel unter Beobachtung.

So verpassen sie nichts mehr. Mit unseren kostenlosen Newslettern informieren wir Sie über das Wichtigste aus dem Oldenburger Münsterland. Jetzt einfach für einen Newsletter anmelden!

Das könnte Sie auch interessieren

Hier klicken und om-online zum Start-Bildschirm hinzufügen

24-Stunden Überwachung für Pipeline und LNG-Terminal - OM online