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12.000 Puten müssen wegen Vogelpest getötet werden

Auf einem Geflügelhof in Goldenstedt fielen sechs tote Vögel dem Vogelgrippevirus zum Opfer. Es ist der dritte Ausbruch der Vogelgrippe im Landkreis Vechta im Dezember.

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Symbolfoto: dpa

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Wegen der Vogelgrippe müssen 12.000 Puten auf einem Geflügelhof in Goldenstedt getötet werden. Wie der Landkreis Vechta am Samstag mitteilte, fielen sechs tote Vögel auf dem Hof dem Vogelgrippevirus H5N8 zum Opfer. Das niedersächsische Lebensmittel- und Veterinäramt (Laves) habe die Ergebnisse von Schnelltests bestätigt. Die Tötung des großen Tierbestands wurde für Sonntag vorbereitet. Der Fall in Goldenstedt sei der dritte Ausbruch der Vogelgrippe im Landkreis Vechta im Dezember, hieß es. In den letzten sieben Tagen seien schon 9500 Puten und 35.000 Legehennen getötet worden.

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