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"Wir können damit gut leben"

Simon Engelmann trifft im Spitzenspiel der Fußball-Regionalliga-West gegen Borussia Dortmund II. Am Ende reicht's für RW Essen aber nicht für einen Sieg.

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21 Tore: Simon Engelmann traf auch gegen Dortmund II. Foto: RW Essen 

21 Tore: Simon Engelmann traf auch gegen Dortmund II. Foto: RW Essen 

Hat RW Essen einen Punkt gewonnen oder eher zwei verloren? Bei der Beantwortung dieser Frage musste Simon Engelmann am späten Mittwochabend kurz überlegen – und dann hielt der Fußballer aus Visbek fest: „Wenn man mit 1:0 in Führung geht, will man natürlich auch gewinnen. Aber Dortmund hat am Ende echt viel Druck gemacht. Ich denke, das Unentschieden geht in Ordnung. Wir können gut damit leben, es ist ja noch alles drin.“

Engelmann sprach über das 1:1 (1:0) von RW Essen gegen Borussia Dortmund II. Es war das mit großer Spannung erwartete Spitzenspiel in der Regionalliga West, Zweiter gegen Erster, der ultimative Hit im Kampf um den Aufstieg in die 3. Liga. In der Tabelle hatte das Remis keine großen Auswirkungen. Die BVB-Reserve liegt mit 62 Punkten weiter vier Zähler vor Essen (58), Engelmann und Co. haben aber ein Spiel weniger absolviert.

„Natürlich wollten wir gegen Dortmund gewinnen, um alles in eigener Hand zu haben. Aber es sind noch so viele Spiele. Wir sind voll dabei und wollen jetzt eine Serie starten – und Dortmund hat noch einige Top-Gegner vor der Brust“, sagte Engelmann, der mit Essen noch 14 Spiele zu absolvieren hat. Der Stürmer, der am Montag 32 Jahre alt wird, erzielte gegen Dortmund das 1:0 (15.). Für ihn war's das 21. Saisontor in der Liga – und der erste Treffer seit seinem Siegtor im DFB-Pokal gegen Leverkusen. Bei den Niederlagen gegen Düsseldorf II (0:3), Holstein Kiel (DFB-Pokal/0:3) und Preußen Münster (0:1) sowie beim 2:0-Sieg gegen Fortuna Köln hatte er nicht getroffen. Engelmann: „Wir müssen als Team wieder gefährlicher werden.“

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