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Weiße Weste als Ziel

Oythe II in Lathen. DJK in Tecklenburg.

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Meister in der Oberliga: VfL Oythe II. Hinten von links Heimspiel-Koordinator Andreas Middelkamp, Kathrin Sandbrink, Maris Brock, Mila Engelmann, Jule Nuxoll, Marian Mischo, Jule Lehmann, Franziska Müller, Co-Trainerin Ursel Bremekamp und Volleyball-Obmann Matthias Schumacher; vorne von Trainer Ali Hobst, Christin Müller, Inga Middelkamp, Anne Jansen und Mareike Hurling. Foto: Schikora

Meister in der Oberliga: VfL Oythe II. Hinten von links Heimspiel-Koordinator Andreas Middelkamp, Kathrin Sandbrink, Maris Brock, Mila Engelmann, Jule Nuxoll, Marian Mischo, Jule Lehmann, Franziska Müller, Co-Trainerin Ursel Bremekamp und Volleyball-Obmann Matthias Schumacher; vorne von Trainer Ali Hobst, Christin Müller, Inga Middelkamp, Anne Jansen und Mareike Hurling. Foto: Schikora

Die Weste ist weiß – und sie soll weiß bleiben. Die Volleyballdamen des VfL Oythe II sind fest entschlossen, ihre prächtige Saison ohne Niederlage zu beenden. Der frischgebackene Meister der Oberliga 1, der Ende Februar die Sektkorken knallen ließ, tritt am Samstag bei Raspo Lathen an. Der letzte Spieltag beginnt um 14.00 Uhr, Lathen legt zunächst gegen die Tecklenburger Land Volleys los, danach folgt die Partie gegen den Regionalliga-Aufsteiger.

„Wir wollen auch das letzte Spiel der Saison gewinnen als Krönung für die erfolgreiche Spielzeit“, sagte Oythes Teamsprecherin Franziska Müller vor der finalen Reise ins Emsland. Oythes Zweitliga-Reserve hat 41 Punkte auf dem Konto und kann vom designierten Vizemeister und Relegationsteilnehmer SCU Emlichheim III (33/noch zwei Spiele) nicht mehr eingeholt werden. Oythe II gewann alle 15 Spiele – neunmal hieß es 3:0, zweimal 3:1, viermal 3:2. Die letzte Aufgabe ist allerdings knifflig. Lathen (4.) kann theoretisch noch auf Rang zwei vorrücken – das erscheint aber unrealistisch. Personell sieht's bei Oythe „etwas schwierig“ aus, so Franziska Müller. Da Oythe I und III ebenfalls spielen, ist Oythe II wohl nur zu sechst. Aus der Dritten hilft Zuspielerin Josi Donner aus.

Parallel zum Saisonabschluss der Oyther Damen absolvieren auch die Oberliga-Herren der DJK Vechta ihr letztes Spiel der Serie 2019/20. Die Füchteler, die Ende Februar den Klassenerhalt perfekt gemacht hatten, gastieren am Samstag um 14.00 Uhr bei den Tecklenburger Land Volleys II. Die DJK liegt aktuell auf dem sechsten Rang und kann theoretisch noch auf Platz fünf vorrücken – dafür braucht das Team von Spielertrainer Jochen Landwehr aber Hilfe vom TSV Hollern, der gegen Wildeshausen (5.) spielt. Tecklenburg II (9.) steht unterdessen als Absteiger in die Verbandsliga fest. Apropos Verbandsliga: Die Damen von BW Lohne haben am letzten Spieltag der 11er-Staffel spielfrei. Platz sechs ist für sie gebucht, der Klassenerhalt ist fix. Wer in die Relegation geht bzw. direkt absteigt, entscheidet sich zwischen dem VfL Löningen (7.) und Alemania Salzbergen (8.).

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