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Triathleten aus dem Kreis Vechta mischen beim Ironman in Hamburg mit

Sechs Starter von BW Lohne finishten auf der Langdistanz. Einer qualifizierte sich sogar für Hawaii - und verzichtete.

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Kurz vor dem Ziel: Hendrik Abeln. Foto: Winkel

Kurz vor dem Ziel: Hendrik Abeln. Foto: Winkel

Perfektes Wetter und 100.000 Menschen an den Straßen: Beim Ironman Hamburg erlebten sechs Triathleten von BW Lohne ein unvergessliches Ausdauer-Event – und erzielten dabei zum Teil beeindruckende Zeiten.

Schnellster VEC-Starter war der Dammer Hendrik Abeln. Nach 3,8 km Schwimmen in der Binnen- und Außenalster, 180 km Radfahren durch City, Hafen sowie Vier- und Marschlande und dem abschließenden Marathon um die Binnen- und Außenalster kam der 49-Jährige in 9:36:11 Stunden ins Ziel – eine neue persönliche Bestzeit auf der Langdistanz.

„Die Stimmung war bombe. Wir hatten mega Glück mit dem Wetter und wir hatten super viel Support“, fasste „Hinnerk“ Abeln den Tag in Hamburg zusammen. Seine Zeit hätte für einen weiteren Start bei der WM auf Hawaii gereicht. Abeln verzichtete aber. „Nächstes Jahr komme ich in die AK 50. Dann greife ich noch mal an“, versprach er.

Am Ende hörten alle sechs die magischen Worte: "You are an Ironman"

Auch der Vördener Urs Rempe finishte bei seinem dritten Langdistanz-Start in persönlicher Bestzeit. Er kam nach 11:04:43 Stunden an. Eine erfolgreiche Ironman-Premiere feierten derweil Rene Meyer (Vechta/11:14:55) und Patrick Hake (Damme/11:34:55).

Die Dammerin Merle Finke finishte nach Roth 2021 ihre zweite Langdistanz in 12:14:23 Stunden. Etwas Pech hatte Matthias Fortmann. Der Lohner, der in Roth schon mal in 11:41:49 ankam, hatte beim Radfahren Reifenprobleme, und auch beim Laufen lief es nicht rund. Dennoch biss er sich durch und hörte am Ende nach 13:13:57 Stunden die magischen Worte „You are an Ironman“. Insgesamt gingen neben den Profi-Frauen rund 2700 „Age Grouper“ an den Start.

Gute Laune. gutes Wetter: Die sechs BWL-Starter beim Einchecken. Foto: privatGute Laune. gutes Wetter: Die sechs BWL-Starter beim Einchecken. Foto: privat

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