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Trainerfrage: So planen Vechtas Bezirksligisten

7 von 9 Fußballteams haben ihre Personalien geklärt. Nur bei zwei Vereinen herrscht aktuell noch keine Gewissheit. Ein Überblick.

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Kommt in Osterfeine gut an: Spielertrainer Mehmet Koc. Foto: Wenzel

Kommt in Osterfeine gut an: Spielertrainer Mehmet Koc. Foto: Wenzel

SV Holdorf
Der Spitzenreiter hat schon Ende November Nägel mit Köpfen gemacht. Heißt: Trainer Jan Kreymborg geht inklusive seiner Co-Trainer Niklas Stöver und Björn Spiegeler mit in die Saison 2021/22. Das Team teilte mit, man habe seit Beginn der Zusammenarbeit im vergangenen Sommer eine positive Entwicklung feststellen können.

BW Lohne II
„Die Mannschaft ist mir schon sehr ans Herz gewachsen“, sagt Thorsten Plogmann. Seit 2013 coacht er die Lohner Zweite, wurde mit ihr 2017 Kreisliga-Meister und anschließend sofort Bezirksliga-Vize. Ob es eine Fortsetzung 2021/22 gibt, ließen Trainer und Verein offen. Es soll aber zeitnah entschieden werden.

SW Osterfeine
Mehmet Koc möchte seine Erfolgsgeschichte bei SW Osterfeine fortschreiben und hat seinen Vertrag für eine weitere Saison verlängert. Auch sein Co-Trainer Christian Hegerfeld, der mit Koc Mitte 2019 zu den Schwarz-Weißen kam, hat für die neue Spielzeit 2021/22 zugesagt. Das Duo geht also in sein drittes Jahr bei SWO. Unterdessen wird Kocs Vorgänger Christian Schiffbänker SW Osterfeine im Sommer verlassen. „Schiffi“ hat dann sechs Jahre als Spielertrainer bzw. Spieler beim Südkreis-Klub auf dem Buckel. „Sechs tolle Jahre“, wie Osterfeines Vereinsboss Bernard Piening erklärte. Schiffbänker übernimmt zur neuen Serie seinen Heimatverein TSV Wallenhorst in der Bezirksliga V.

Zukunft offen: Rechts Björn Lipfert (Goldenstedt), links sitzend Thorsten Plogmann (Lohne II). Foto: WenzelZukunft offen: Rechts Björn Lipfert (Goldenstedt), links sitzend Thorsten Plogmann (Lohne II). Foto: Wenzel

SFN Vechta
Schon Mitte November herrschte bezüglich des Trainerpostens Klarheit: David Riesner wird das Amt bei den Sportfreunden auch 2021/22 ausüben. Der Mühlener war zu Saisonbeginn bei den Kreisstädtern eingestiegen. SFN Vechta will sich mit seiner Hilfe mittelfristig fest in der Bezirksliga etablieren.

BW Lüsche
Daniel Dauny ist mit dem Vorstand längst einig, dass es in der kommenden Saison weitergeht. „Es passt alles – und es macht Spaß“, sagt der Lohner. Dauny hatte in Lüsche vor dieser Saison das Traineramt übernommen. Die Spieler aus dem aktuellen Kader würden alle bleiben, dazu gibt es schon gute Gespräche mit einigen möglichen Zugängen. Daniel Dauny sagt zur aktuellen Situation: „Nach so einer Saison kann man ja nicht aufhören.“

Frisia Goldenstedt
Seit Sommer 2019 ist Björn Lipfert Coach bei den Nordkreislern. Grundsätzlich steht einer dritten gemeinsamen Saison nichts im Wege. Es gab im Dezember auch schon Gespräche in Sachen weiterer Planung. Aber Björn Lipfert hat mit Frisias Fußball-Abteilungsleiter Bernd Feldhaus vereinbart, dass man sich noch in diesem Monat zusammensetzen werde, um zu einer Entscheidung zu kommen.

VfL Oythe II
Seit dem Beginn dieser Saison ist Julian Gieseke nun Chefcoach. Der 28-Jährige wird dies auch in der nächsten Spielzeit sein. „Der Verein hat mir mitgeteilt, dass er gerne mit mir weiterarbeiten möchte“, sagt Gieseke. Fußball-Obmann Andreas Mitzlaff bestätigt: „Es waren ja nicht viele Spiele. Aber es passt super, Julian hat gute Ideen und kommt bei der Mannschaft gut an. Wir sind sehr zufrieden.“

Amasyaspor Lohne
Die Lohner setzen auf Langfristigkeit: Trainer Thomas Schmunkamp und sein spielender „Co“ Mario Hackmann haben Mitte Dezember gleich für zwei Spielzeiten verlängert. Sie werden also mindestens bis zum Sommer 2023 für die sportlichen Geschicke verantwortlich sein.

GW Brockdorf
Vor der Saison hatten die Vereinsverantwortlichen und Coach Matthias Lünsmann schon abgemacht, länger als nur ein Jahr zusammenzuarbeiten. So wird es auch kommen. Fußball-Obmann Norbert Nuxoll erklärt, dass dies im Vorstand kürzlich bestätigt worden sei: „Diese Saison kann man ja im Grunde nicht werten.“ Auch Lünsmann sagt: „Von meiner Seite ist alles klar. Wir haben fünf Punktspiele gemacht, da kann man nicht aufhören.“

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