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Sport-Lockdown: Das Wir-Gefühl nimmt ab – die Kinder nehmen zu

Auszeit – der Heimatsport im Lockdown: In einer Serie beschäftigen wir uns mit den Folgen der Corona-Einschränkungen für den Sport. Teil drei: Ein Interview mit Dr. med. Andreas Romberg.

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Gelände abgesperrt: Für Kinder sind die Lockdown-Erfahrungen große Herausforderungen. Foto: dpa/Stratenschulte

Gelände abgesperrt: Für Kinder sind die Lockdown-Erfahrungen große Herausforderungen. Foto: dpa/Stratenschulte

Herr Dr. Romberg, die Corona-Krise trifft den Amateursport hart. Unzählige Kinder und Jugendliche müssen auf das Training mit ihren Freundinnen und Freunden, auf die regelmäßige Bewegung, auf das soziale Miteinander verzichten. Welche Bedeutung hat der organisierte Sport für die Entwicklung unserer Kinder?
Sportvereine sind ein ganz, ganz wichtiger Entwicklungsraum. Zumal ja Bewegung im Alltag immer weniger wird. Kinder sitzen spätestens, wenn sie in die Schule kommen, sechs bis acht Stunden am Tag, sie laufen nicht mehr zur Schule wie früher und fahren in den seltensten Fällen mit dem Fahrrad. Und auch die Aktivitäten am Nachmittag sind recht eingeschränkt.

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