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Sonnige Reitertage auf der Visbeker Anlage

Beim zweitägigen Turnier des Reitervereins stimmten die Bedingungen. Im nächsten Jahr soll es wieder wie vor der Corona-Pandemie werden.

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Die Sonne ließ die Laune steigen: Eine Szene von den Visbeker Reitertagen am Wochenende. Foto: Schikora

Die Sonne ließ die Laune steigen: Eine Szene von den Visbeker Reitertagen am Wochenende. Foto: Schikora

Etwa 300 Starts, Sonnenschein und beste Bedingungen: Bei den Visbeker Reitertagen stimmte der Rahmen. Der Reiterverein blickt zufrieden zurück und freut sich schon jetzt auf die nächste Auflage, bei der die Ausschreibung wieder wie vor Corona sein soll – also inklusive Derby.

Bei den Springprüfungen am Samstag war Amelie Tschapke vom Reiterverein Visbek besonders erfolgreich. Sie gewann auf Leo's Lilli das A*-Stilspringen für den OLB-Cup und ein L-Stilspringen, das ebenfalls eine Wertungsprüfung für den OLB-Cup war. Der Sieg im Zwei-Phasen-Springen ging derweil an Jantje-Marie Petershagen (Apen). Im schwierigsten Springen (Kl. M* mit Siegerrunde) setzte sich Vivian Martin vom RuFV Cloppenburg auf Zealously durch. Sie blieb als einzige Teilnehmerin in Umlauf und Siegerrunde ohne Fehler. Außerdem fanden samstags einige Jungpferdeprüfungen und Wettbewerbe statt.

Am Sonntag stand dann der Dressursport im Mittelpunkt. Auch hier durfte wieder eine Lokalmatadorin jubeln: Mona Michelbrand vom Reiterverein Visbek gewann eine Dressurprüfung der Klasse A* vor Vereinskollegin Sophie Niemann. Eine weitere A*-Dressur ging an Sophia Arns-Krogmann vom RuF Lohne. Der Preis der Gemeinde Visbek wurde danach in einer L*-Dressur vergeben. Er ging an Sophie Wassmann (Badbergen) auf ihrem Pferd Kleiner Donner.

Führzügelklasse als buntes Highlight

Das bunte Highlight am Sonntag war allerdings die Führzügelklasse mit Kostümwertung, bei der sich die Teilnehmer aufwendige Verkleidungen für sich, ihre Ponys und ihre Begleiter überlegen. Der Sieg in diesem Wettbewerb ging an Ben Heumann auf seinem Pferd Pretty, dahinter landeten Leni Döbbeling, Lilly Pitulla und Merle Elsen.

Insgesamt freute sich der Reiterverein Visbek über eine gute Besetzung bei den Dressurprüfungen – die meisten genannten Starts wurden auch erfüllt. Bei den Springprüfungen sieht der Verein allerdings durchaus noch Steigerungspotenzial und hofft auf mehr Nennungen bei der nächsten Auflage. Dass es hier Luft nach oben gab, lag wohl auch an einigen Konkurrenzveranstaltungen.

Der Reiterverein bedankt sich herzlich bei seinen Sponsoren, Helfern und Unterstützern und freut sich auf das Jahr 2022. Dann soll endlich wieder alles wie vor Corona sein – und das berühmte Derby stattfinden.

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