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So sieht ein Tag im "Kölner Keller" aus

Fußball-Schiedsrichter Franz Bokop berichtet von seiner Tätigkeit als Video-Assistent. Der Vechtaer gewährt spannende Einblicke und erzählt, warum es nie die absolute Wahrheit geben wird.

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Strenge Beobachter vor etlichen Bildschirmen: Ein Blick in das "Video Assist Center" in Köln-Deutz. Foto: dpa/Berg

Strenge Beobachter vor etlichen Bildschirmen: Ein Blick in das "Video Assist Center" in Köln-Deutz. Foto: dpa/Berg

Als Video-Assistent im Homeoffice-Einsatz. Dass das nicht nur in Pandemiezeiten eine durchaus charmante Vorstellung ist, will Franz Bokop gar nicht erst bestreiten. "Da hab' ich letztens auch schon mit einem Kumpel drüber gesprochen", bestätigt der Vechtaer Unparteiische diese Gedankenspiele grinsend. "Aber das ist wahrscheinlich nicht umsetzbar." Und so wird der 31-Jährige vorerst weiterhin die Reise an den Rhein antreten, um gemeinsam mit seinen Kollegen im "Kölner Keller" Platz zu nehmen. Die Räumlichkeiten werden von offizieller Seite "Video Assist Center" genannt. Aber eigentlich weiß nur bei "Kölner Keller" jeder Fußballfan, was gemeint ist.

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