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SgH lässt sich nicht beirren

Thema: Start der 38. Saison von Sportler gegen Hunger

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Gehen wir die Sache realistisch an: „Sportler gegen Hunger“ hat in der 38. Saison einen starken Gegner. Einen ekligen Widersacher, der wieder rüde dazwischenfunkt, der Absagen erzwingt und übermächtig erscheint, der den SgH-Machern erneut brutal von hinten in die Parade fährt. Sie wissen, was gemeint ist: das Coronavirus.

Und jetzt? Aufgeben? Den Kopf in den Sand stecken? Auf keinen Fall. Bereits im vergangenen Winter, als die Ausgangslage ähnlich bescheiden war, holte die unermüdliche SgH-Gemeinde zum Gegenschlag aus. Mit unglaublicher Kreativität und Spontaneität, mit Zusammenhalt und Leidenschaft, mit Beharrlichkeit und einer sensationellen Jetzt-erst-recht-Mentalität. Die Rekordsumme am Saisonende war gewiss das i-Tüpfelchen. Aber eine andere Botschaft war noch wichtiger: SgH lässt sich nicht beirren, nicht unterkriegen.

Gehen wir die Sache also optimistisch an: Die SgH-Bewegung, der Leuchtturm des Heimatsports, wird wieder Mittel und Wege finden, um die Ärmsten der Armen in Äthiopien und anderen afrikanischen Ländern zu unterstützen. Alle wissen: Die Hilfe ist dringender denn je.

Und wieder gilt: Egal, was am Ende dabei rauskommt, jeder Euro hilft. Um SgH in Zeiten von Corona auf den Punkt zu bringen, bietet sich eine kurze Ausleihe des Mottos von „Menschen für Menschen“ an. „Machen. Wirkt!“, heißt es dort. Packen wir's an.

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