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Schlägt der TVC Kurs „Meisterrunde“ ein?

Volleyball: Cloppenburgs Drittligafrauen möchten den Coup gegen Münster II wiederholen. Vor einer Woche hatten sie mit 3:1 gewonnen.

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Wollen erneut jubeln: Die TVC-Volleyballerinnen gastieren am Sonntag in Münster. Foto: Langosch

Wollen erneut jubeln: Die TVC-Volleyballerinnen gastieren am Sonntag in Münster. Foto: Langosch

Mit dem 3:1-Erfolg am vergangenen Sonntag gegen den USC Münster hatten vielleicht nicht einmal die Drittligavolleyballerinnen des TV Cloppenburg selbst gerechnet. Der Coup gegen den Bundesligaunterbau aber haben sie genossen. Ob er eine Eintagsfliege war oder die Bestätigung erfolgt, stellt sich am Sonntag im Rückspiel heraus. Die TVC-Frauen treten um 16 Uhr in der Münsteraner Sporthalle am Berg Fidel an.

„Im Endeffekt können wir mit diesem Spiel die Chance auf Erreichen der Playoffs wahren. Diese Möglichkeit haben wir uns mit dem 3:1 erarbeitet. Damit wird es ein richtungweisendes Spiel. Aber wir müssen mindestens genau so gut spielen wie am vorigen Sonntag, um in Münster zu bestehen“, sagt TVC-Trainer Tomislav Ristoski. Vom Auftritt beim ersten Aufeinandertreffen war der Coach in erster Linie nicht des Ergebnisses wegen begeistert, sondern „von der Entwicklung, die die Mannschaft“ nehme.

Die Cloppenburgerinnen erwarten einen bis in die Haarspitzen motivierten Gegner, der die Scharte des 1:3 unbedingt auswetzen will. „Aber wir brauchen unsere Leistung ja nur wiederholen, dann wird es für Münster schwer“, meint Ristoski lachend, um dann ernsthaft anzufügen: „Das klingt leicht, aber das ist es tatsächlich natürlich nicht.

Polina Bizhko und Kristina Fischer fehlen dem TVC

Schließlich hat die USC-Reserve neben einigen jungen, hoch veranlagten Talenten auch einige Routiniers an Bord, die auf einen Erfahrungsschatz mit Spielen in der 1. und 2. Bundesliga zurückgreifen können. „Außerdem ist Münster in der Lage, gerade zu Hause noch die eine oder andere Spielerin aus dem Hut zu zaubern, mit der man nicht gerechnet hat“, ahnt Ristoski.

Das Cloppenburger Aufgebot wird sich im Vergleich zur Vorwoche leicht verändern. Nach wie vor wird Polina Bizhko fehlen, außerdem muss Libera Kristin Fischer beruflich bedingt passen. Ihren Part könnte Christine Tabeling übernehmen, die am vorigen Sonntag mit Leistenproblemen nicht dabei gewesen ist. „Christine ist sicherlich eine Option für den Liberaposten, aber da habe ich mich noch nicht entschieden“, lässt sich der Cloppenburger Übungsleiter nicht in die Karten schauen. Außerdem ist die zuletzt erkrankte Patrycja Marzalek wieder genesen.

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