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Rote Laterne ist zurück bei Rasta Vechta

Der Basketball-Bundesligist hat mit 66:84 gegen Spitzenreiter Ludwigsburg verloren. Parallel feierten gleich drei Konkurrenten Siege. Hier der Nachbericht.

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Der Rastaner zieht den Kürzeren: Topscorer Will Vorhees (Mitte) gegen Yorman Polas Bartolo (li.) und Jaleen Smith. Foto: Schikora

Der Rastaner zieht den Kürzeren: Topscorer Will Vorhees (Mitte) gegen Yorman Polas Bartolo (li.) und Jaleen Smith. Foto: Schikora

Zugegeben, für Lob kann man sich nichts kaufen. Warme Worte bringen keine Punkte im Abstiegskampf der Basketball-Bundesliga. Aber das, was Ludwigsburgs Trainer John Patrick am Freitagabend nach dem Auswärtsspiel in Vechta sagte, dürfte ein wenig Balsam für die arg strapazierte Rasta-Seele gewesen sein. „Es war ein hart umkämpftes Spiel. Trotz der vielen Verletzten hat Rasta alles gegeben, bis zum Schluss gekämpft“, sagte der Coach des BBL-Spitzenreiters und ergänzte: „Ich wünsche Vechtas Spielern gute Besserung und dass sie bald einen Rhythmus bekommen.“ Später, als die Mikros ausgeschaltet waren, sagte er noch: „Vechta hat uns alles abverlangt, das war ein hartes Stück Arbeit.“

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