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Reitsportler drehen am Wochenende in Holdorf auf

Auf dem Turnierplatz am Heidesse werden auch die OM-Kreismeisterschaften ausgetragen. Los geht es am Donnerstag. Höhepunkt ist der Große Preis am Sonntag.

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Auch in Holdorf dabei: Der Langenberger Jan Wernke, hier im Mai mit Gaudi in Redefin am Start. Foto: Lafrentz

Auch in Holdorf dabei: Der Langenberger Jan Wernke, hier im Mai mit Gaudi in Redefin am Start. Foto: Lafrentz

Am Wochenende bittet die Turniergemeinschaft des RuF Holdorf und des RV Oldenburger Münsterland zu den traditionellen Holdorfer Reitertagen am Heidesee. Die Veranstaltung ist gleichzeitig der Austragungsort für die Kreismeisterschaften des Reiterverbandes Oldenburger Münsterland.

Das Turnier beginnt bereits am Donnerstag mit dem Tag der jungen Pferde. Hier zeigen sich bereits über 300 Pferde in stark besetzten Dressur- und Springpferdeprüfungen. In der Dressur wird außerdem der Amateur-Cup ausgetragen.

Von Freitag bis Sonntag sind dann unter anderem die einzelnen Qualifikationsprüfungen zu den OM-Meisterschaften angesetzt – in den Dressur- und Springklassen A, L und M. Vor der finalen Prüfung am Sonntagnachmittag um 15.30 Uhr, dem Großen Preis von Holdorf, werden die Titelträger geehrt.

Den Organisatoren liegen bisher knapp 1200 Nennungen vor; mit den folgenden Meldungen für die Kinder- und Jugendprüfungen werden insgesamt rund 1400 Nennungen erwartet. Jan-Dierk Brand vom RuF Holdorf betont: „Der Fokus dieses Turniers im Jahre 30 nach der Neugründung des Vereins liegt ganz klar auf dem Amateur- und Nachwuchssport.“

Sein Vater, Vereinschef Aloys Brand, erklärt dazu: „Gerade diese Gruppe von Reiterinnen und Reitern hatte eindeutig das Nachsehen während der Coronapandemie. Hier fühlen wir uns als Reitverein in der Pflicht.“ Dabei sei die Planung des Turniers mit der Erstellung eines Hygienekonzeptes kein Spaziergang gewesen. Stand jetzt dürfen 300 Zuschauer auf das Turniergelände. Zum Einchecken sollten Luca-App oder ausliegende Listen benutzt werden.

Sehr dankbar zeigen sich die Veranstalter gegenüber den langjährigen Sponsoren. Bemerkenswert findet Jan-Dierk Brand zudem, dass am Sonntag erstmals mehr Teilnehmer in der Dressur als im Springen starten. Daran sei vielleicht ablesbar, dass in der Dressur in den letzten Monaten weniger Startmöglichkeiten vorhanden gewesen seien.

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