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Rastas mühsame Suche nach der Konstanz

Vechtas Basketball-Coach Thomas Päch spricht im Interview über den verkorksten Start, Fehlerketten, Tränen und einen Anker.

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Er arbeitet an der Wende zum Guten: Rastas Coach Thomas Päch (38). Foto: Schikora

Er arbeitet an der Wende zum Guten: Rastas Coach Thomas Päch (38). Foto: Schikora

Herr Päch, das 69:80 gegen Bonn ist jetzt ein paar Tage her. Haben Sie schon eine Erklärung für die schwache zweite Halbzeit? Generell muss man sagen, dass das kein schönes Spiel war. Beiden Teams hat man den Druck angemerkt. Für uns war es das dritte Spiel in sechs Tagen, dazu der Ausfall von Jean Salumu, das hat uns schon Energie geraubt. Gerade in solchen Spielen sind die einfachen Sachen oft schwierig. In der zweiten Halbzeit, vor allem in den letzten Minuten des dritten Viertels, lassen wir einfache Körbe liegen, freie Dreier oder Korbleger, die nicht reingehen. Das raubt dir Energie – und wir gehen statt mit einer knappen Führung mit einem Rückstand ins letzte Viertel. Das tut weh. Im letzten Viertel waren die Energiereserven nicht mehr da. Je länger das Spiel dauerte, umso schwerer wurde es für uns, weil auch die kleinen Erfolgserlebnisse fehlten. Es war kein gutes Spiel. Trotzdem war alles da, und wir hätten es anders gestalten müssen. Aber da sind viele Faktoren zusammengekommen.

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