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Rasta Vechta fixiert die ersten Eckpfeiler

Der Basketball-Zweitligist hat in Guard Joel Aminu (25) und Center Robin Lodders (27) zwei seiner deutschen Leistungsträger weiter an sich binden können.

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Neuer Vertrag über zwei Jahre: Joel Aminu (links). Foto: Schikora

Neuer Vertrag über zwei Jahre: Joel Aminu (links). Foto: Schikora

Jetzt geht's voran: Einen Tag nach der Verpflichtung von Ty Harrelson (41/USA) als Trainer, Miguel Zapata (42/Spanien) als Co-Trainer und Domenik Theodorou (36) als Athletikcoach hat Rasta Vechta auch die ersten Eckpfeiler im Spielerkader fixiert. Der Basketball-Zweitligist hat in Joel Aminu (25) und Robin Lodders (27) zwei seiner deutschen Leistungsträger weiter an sich binden können. Das gab der ProA-Klub am Donnerstagnachmittag bekannt.

Aminu, der im vergangenen Dezember vom Erstligisten Bamberg gekommen war und mit 12,4 Punkten pro Partie großen Anteil an Rastas Aufschwung in Richtung Klassenerhalt hatte, unterschrieb jetzt einen neuen Zweijahresvertrag. Lodders, im Sommer 2021 aus Jena gekommen, unterzeichnete für eine Saison.

„Die deutschen Spots sind in der Kaderplanung sehr wichtig. Daher sind wir froh, dass Joel und Robin weiter dabei sind“, erklärte Rastas Sportdirektor Gerrit Kersten-Thiele. Und er ergänzte: „Joel hatte in der letzten Saison einen großen Anteil an der Wende, und auch Robin hat da wichtige Akzente gesetzt.“

Joel Aminu will „ein Anführer“ sein

Aminu, der gerade eine Rundreise an der Westküste der USA macht, möchte nach seiner starken Phase im Frühjahr in der Erfolgsspur bleiben. Für ihn ist Rasta ein Klub, „der immer den Anspruch haben sollte, in der ProA oben mitzuspielen“, so der Shooting Guard, „und dafür werde ich nächstes Jahr alles geben“. Der Ex-Hagener und frühere Ehinger geht bereits in seine achte Saison als Profi, er wolle „auf und neben dem Feld ein Anführer sein“ und für die Talente aus dem Farmteam (ProB) und von den Young Rasta Dragons „mit gutem Beispiel vorangehen“.

Er bleibt in Vechta: Robin Lodders. Foto: SchikoraEr bleibt in Vechta: Robin Lodders. Foto: Schikora

Lodders, der bereits auf 209 ProA-Spiele zurückblickt, blühte in der zweiten Hälfte der Saison 21/22 ebenfalls auf (11,1 Punkte und 5,1 Rebounds pro Partie) und kam in Summe in 31 Spielen für Rasta auf einen Schnitt von 9,1 Punkten und 4,1 Rebounds pro Partie. Mit Blick auf die neue Saison, seine siebte in der 2. Liga, sagt der 2,06 m große Center: „Jeder Spieler hat sich dem Teamerfolg unterzuordnen.“ Er selbst wolle als Leistungsträger einen Anteil daran haben, dass Rasta wieder oben mitspielt.

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