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Rasta ohne drei auf verlorenem Posten

Neben Philipp Herkenhoff fielen auch Jean Salumu und Dennis Clifford aus. „Heute war nicht unser Tag“, sagte Josh Young nach dem 72:96 gegen Frankfurt. Hier der Nachbericht mit den Reaktionen:

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Glückwunsch zum Sieg: Rastas Coach Thomas Päch und Guard Jannes Hundt nach dem Spiel gegen die Skyliners Frankfurt um Kamari Murphy und Matt Mobley. Foto: Schikora

Glückwunsch zum Sieg: Rastas Coach Thomas Päch und Guard Jannes Hundt nach dem Spiel gegen die Skyliners Frankfurt um Kamari Murphy und Matt Mobley. Foto: Schikora

Nein, Stefan Niemeyer versuchte erst gar nicht, ein Blatt vor den Mund zu nehmen. „Das war ein herber Rückschlag“, sagte der Klubchef von Rasta Vechta am Samstagabend um kurz vor 20.00 Uhr auf dem Weg von seinem Sitzplatz im Oberrang zum Parkplatz hinter der Arena an der Pariser Straße. Das, was er in den knapp zwei Stunden zuvor im Spiel gegen die Skyliners Frankfurt gesehen hatte, sei „schwere Kost“ gewesen. Dass es im Kampf um den Klassenerhalt in der 1. Basketball-Bundesliga immer wieder mal Dämpfer geben kann, sei klar, sagte Niemeyer, „erst recht, wenn drei Spieler, die eigentlich in der Starting Five stehen sollten, verletzt fehlen“. Aber, so der Geschäftsführer des Tabellenvorletzten: „Wie's heute gelaufen ist, war schon heftig.“

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