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Planlos und fahrig: Rasta Vechta kassiert herben Dämpfer

Marius Graf, der Interimscoach des Basketball-Zweitligisten, sprach nach dem 67:70 in Bochum von einem „großen Rückschritt“. Hier geht's zum Nachbericht.

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Rasta läuft hinterher – nicht nur in dieser Szene: Vechtas Tyrone Nash (links) in der Defense gegen Bochums Johannes Joos. Im Hintergrund schaut Preston Purifoy zu. Foto: Gundula Diehr

Rasta läuft hinterher – nicht nur in dieser Szene: Vechtas Tyrone Nash (links) in der Defense gegen Bochums Johannes Joos. Im Hintergrund schaut Preston Purifoy zu. Foto: Gundula Diehr

Der letzte Wurfversuch von Josh Young von der Mittellinie kam einen Tick zu spät – und er wäre auch nicht drin gewesen. Schluss. Aus. Vorbei. Das war's. Die Basketballer von Rasta Vechta haben am Sonntagabend in der 2. Bundesliga ProA einen herben Rückschlag kassiert. Keine 48 Stunden nach dem frenetisch bejubelten 92:87-Sieg gegen Vizemeister Bayer Leverkusen verlor der BBL-Absteiger beim ProA-Neuling VfL Bochum mit 67:70 (29:33) und zeigte dabei eine über weite Strecken erschreckend schwache Leistung.

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